Von Veröffentlicht am: 08/20204,4 min Lesezeit

Die Google Search Console

SEO-Tipps & Wissenswertes

Die Google Search Console gehört zu den mächtigsten Werkzeugen in der Suchmaschinenoptimierung. An keiner anderen Stelle lassen sich die Erfolge der eigenen SEO-Maßnahmen so gut dokumentieren und gleichzeitig wichtige Stellschrauben für die Ausrichtung setzen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Search Console und ihre wichtigsten Werkzeuge.

Was ist die Search Console?

Die Search Console (früher Google Webmastertools genannt) ist eine Sammlung kleinerer Werkzeuge für Websitebesitzer oder Webmaster. In der Sammlung finden sich zum Beispiel Funktionen zum Einreichen von Sitemaps und zur Prüfung von Leistungsdaten (Traffic aus der organischen Suche), aber auch Informationen zu möglichen manuellen Maßnahmen durch Google werden hier gesammelt.

Das Tool ist kostenlos und daher eine klare Empfehlung für jeden, der ernsthafte Erfolge in der Suchmaschinenoptimierung erzielen will.

Wie richtet man die Search Console ein?

Um Seiten über die Search Console bearbeiten zu können, müssen diese dort zunächst eingerichtet werden. Wer Zugriff auf die DNS-Verwaltung bei seinem Hoster hat, kann eine komplette Domain bequem über einen DNS-Eintrag verifizieren. Wer weniger Glück hat, kann die einzelnen Subdomains (www. ohne www. usw) einzeln eintragen. Dazu stehen dann verschiedene Verifizierungsmethoden zur Auswahl. Für “Nicht-Coder” ist die Bestätigung über Analytics sicherlich die einfachste Variante.

Einmal eingerichtet beginnt die Search Console mit der Aufzeichnung der Leistungsdaten. Rückwirkende Daten stehen nicht zur Verfügung. Daher sollte die Einrichtung immer möglichst früh erfolgen.

Welche Leistungsdaten zeigt die Search Console?

In der Search Console findet man Daten zu Klicks, Impressions, CTR (Click-Through-Rate) und zur durchschnittlichen Positionierung